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Rückblick: Tag der offenen Tür der Bundesregierung – Wissenschaft zum Anfassen!

Gruppenbild mit Bundesministerin Dorothee Bär. Foto: Jörg Guse/Helmholtz Centre for Heavy Ion Research
2026
„Challenge accepted! Forschung hat die Antwort!“ Das war das Motto beim Tag der offenen Tür des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) am 20. und 21. Juni in Berlin, der viele Besucherinnen und Besucher anzog. Mittendrin im Trubel, die Schülerlabore der Helmholtz-Gemeinschaft.
Staunende Gesichter garantiert
Das Gläserne Labor, gemeinsames Schülerlabor der Einrichtungen des Campus Berlin-Buch, war mit dabei. Gemeinsam mit Dr. Florian Herse vom Max Delbrück Center präsentiere es einen Versuch zur Handkraftmessung, der als Screening für Herzerkrankungen verwendet wird. Außerdem waren Gäste des Tages der offenen Tür am Stand des Gläsernen Labors eingeladen, mittels VR-Brille eine Reise durch das menschliche Herz zu erleben.
Prominenter Besuch am Stand: Bundesministerin Dorothee Bär, Fußballer Felix Kroos, Ex-Astronaut Thomas Reiter, Raumfahrt-Reservistin Dr. Amelie Schoenenwald und Raumfahrt-Ingenieurin Irene Selvanathan.
Die Helmholtz-Schülerlabor wurde durch das Gläserne Labor, das Helmholtz-Zentrum Berlin und das Geoforschungszentrum Potsdam vertreten.
Über die Helmholtz-Schülerlabore
Die Helmholtz-Forschungszentren bieten mehr als 30 Labore für Schülerinnen und Schüler zu ganz unterschiedlichen Themen – von der Astrophysik bis zur Meeresforschung.
Schülerinnen und Schüler, die sich für die Naturwissenschaften begeistern, sollen so schon früh gefördert und ermutigt werden, ihren kreativen Forschungsideen nachzugehen. Die Schülerlabore vermitteln Kindern und Jugendlichen ein Grundverständnis davon, wie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten und wie die Gesellschaft davon profitiert – gerade in Zeiten von Fake News ist dies ein wichtiges Element unseres Angebots.
Das Netzwerk Schülerlabore richtet sich aber auch an Lehrkräfte und Lehramtsstudierende: Ihnen werden authentische Einblicke in die Forschung gegeben. Ergänzt wird das Angebot durch Fortbildungen, Online-Materialien und Beiträge für Ausstellungen und Wissenschaftsfestivals. So wird Wissenschaft verständlich und erlebbar – für Kinder, Lehrkräfte und die Forscherinnen und Forscher von morgen.